1986 bildete sich in Dortmund
Brünninghausen eine freie Jugendgruppe, etwa zwei Jahre später
beschloss man dort einen DPSG - Stamm ins Leben zu rufen, dies war die
Geburtstunde des
Pfadinder Stammes Heilige Familie. Ich war eines der
Gründungsmitglieder des Stammes
und durfte ihm viele Jahre angehören.
Durch einen Umzug wechselte ich nach Dortmund Lichtendorf zu
den Bonifaten
80 , hier begann ich in
einem Team als Wölflingsleiter, die Wölflinge
sind die jüngste Altersgruppe in der DPSG,
später wechselte ich zu den Rovern, der ältesten und letzten Gruppe in der DPSG.
Meine vorerst letzte Station war dann der Stamm
Marcel Callo in Dortmund Hörde, dem ich wieder
bedingt durch einen Umzug 2004 beitrat.
Anfang 2007 wechselte ich nun als freier Mitarbeiter zum Stamm St. Marien Sölde.
Mittlerweile sind schon gut 20 Jahre vergangen und ich habe an
den verschiedensten Fahrten und
Aktionen rund um den Erball teilgenommen, zum einen die verschiedenen
Sommerlagern von Norwegen,
Dänemark, bis tief in den Bayrischen Wald, oder auch an grossen Treffen
wie z.B. Pfingsten in
Westernohe dem Bundeszentrum der DPSG. Auch kann ich mich
an unzählige Fahrten auf unseren
Diözesanzeltplatz in Rüthen erinnern.
In den letzten 20 Jahren habe ich auf vielen Ebenen der DPSG
gearbeitet, ob es hier bei uns im Stamm,
im Bezirk, oder auf Diözesanebene in Paderborn war.
Die für mich größte Aktion war 2002 die Teilnahme am
Weltjugendtag in Toronto.
Nach einer eigentlich schon zu spät abgegebenen Anmeldung begann das
grosse Warten, kurz vor
Weihnachten 2001 war es dann soweit, ich hielt die Bestätigung in den
Händen, es sollte also im
Sommer 2002 auf die Reise gehen. Wir starteten mit 400 Leuten aus der
Diözese Paderborn in Richtung
Kanada, was ich den darauffolgenden zwei Wochen erleben durfte werde
ich wohl nie vergessen.
Viele der Veranstaltungen habe ich mit meinem zweiten Hobby,
dem
verbunden, zum einen
waren es die JOTA´s ( Jamboree on the air ), zum anderen
Werbeveranstaltungen der Pfadfinder, oder
die Teilnahme am Weltjugendtag 2005 hier bei uns in Deutschland.
Es gab Amateurfunkaktivitäten zentral in Köln, Düsseldorf, oder
Paderborn.
Die Pfadfinder von heute nutzen moderne Medien, es gibt
aber auch die klassischen
Singeabende am Lagerfeuer, oder Fahrten mit Zelt und Rucksack.
Man bedient sich aber auch des Internets, ist interessiert an Geo
Caching, oder Lan-Party´s.
Wer mehr über das Leben und die Arbeit der Pfadfinder
erfahren möchte, der folge den
verschiedenen Links hier auf meiner Seite, oder google sich durch´s
Netz.
Viel Spass und Gut Pfad.
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